Die Kuh auf dem Eis

Die müsste erst einmal da runter. Kann ich aber nicht machen. Ich kann nur auf sie zeigen und sagen: “Da ist eine Kuh auf dem Eis! Die gehört da nicht hin!” Und ich kann auch sagen, dass die, die die Kuh da rauf gestellt haben, Idioten sind. Sie werden das aber weiterhin für eine super Idee halten.

Aber so ist das mit Ideen: An sich sind Ideen eine tolle Sache. Aber es gibt auch schlechte und sogar falsche Ideen. Wenn man an diesen Ideen festhält, werden sie zur fixen Idee und Ideologie. Wenn man dann alles durch diese ideologischen Brille betrachtet, wird der Ideologe zum Idioten und stellt voller Überzeugung Kühe auf Eisflächen.

So ist das mit der “gendergerechten Sprache”. Ich werde sie hier nicht verwenden, weil sie eine Idiotie ist. Ich bin natürlich kein Sprachwissenschaftler. Aber ich kann ganz gut begründen, warum diese Ideologie, die sich mit dem Begriff “Gender Studies” als Wissenschaft zu tarnen versucht, eine Idiotie ist.

Der Begriff “gendergerecht” sagt aus, dass es vorher “genderungerecht” gewesen wäre. Die Ideologie dahinter ist, dass die Menschenmännchen die Sprache als ein Vehikel benutzen, die Menschenweibchen zu unterdrücken und gleichzeitig die Sprache diese Unterdrückung der Menschenweibchen durch die Menschenmännchen widerspiegelt.

Geschlechterkampf in der älteren Vorgeschichte?

Warum schreibe ich “Menschenmännchen” und “-weibchen”? Der Grund ist, dass unsere Art, also wir als richtige Menschen, so, wie wir jetzt sind, etwa 200.000 Jahre alt ist. Damit sind wirklich wir gemeint! Da lief niemand “Uga, uga!” schreiend über die Steppe, schlug ein Steinzeitmädchen mit der Keule bewusstlos und zog es zwecks Begattung an den Haaren in seine Höhle. Göbekli Tepe weist auf eine erste Nutzung von vor über 10.000 Jahren hin, ausgefeilt gebaute Knochenflöten haben ein Alter von etwa 42.000 Jahren. Weil Musik Sprache spiegelt und die Flöten handwerkliche Kunstwerke sind, ist neben den gleichzeitigen, ausgesprochen kunstvollen Höhlenmalereien und kunsthandwerklichen Funden klar belegt, dass es “primitive” Höhlenmenschen nicht gab. Ich finde “Nachts im Museum” herrlich und Ben Stiller als Höhlenmensch bringt mich immer zum Lachen. Aber: Es gab sie so nicht.

Göbekli Tepe, das viel jüngere Stonehenge und andere archäologische Befunde zeigen eindeutig, dass die Menschen damals Kultur betrieben. Die Frage, warum Hochkulturen, Schrift und letztlich sogar Wissenschaft erst in den letzten wenigen Jahrtausenden bzw. Jahrhunderten entstanden, ist ganz leicht zu erklären: Die höhere Bevölkerungsdichte erlaubte schnelleres, effektiveres Kommunizieren und den Austausch und die Akkumulation von Ideen. Davor waren die Menschen nicht “primitiver” oder dümmer. Sie waren ziemlich genau wie wir. Sie waren aber eben weit verstreut und trafen sich nur selten. Beispielsweise in Göbekli Tepe. Da wurde dann gefeiert und man tauschte sich intellektuell und sexuell aus.

Es deutet einiges darauf hin, dass von den anderen Menschenarten der Neandertaler ebenfalls über Sprache verfügte, vom Denisova-Menschen existieren zu wenig aussagekräftige Funde, um die Beschaffenheit des Mund- und Rachenraums zu beschreiben, über den Floresmenschen weiß ich diesbezüglich zu wenig. Ich persönlich würde aber aufgrund der Schädelbeschaffenheit und des Schädelvolumens davon ausgehen, dass die Sprache schon vor unseren Menschenarten entstanden ist; weil Weichteilgewebe nicht fossilisiert vorliegt, kann man das nicht sicher sagen. Es gab aber Genaustausch mit den Neandertalern (ich meine, auch mit dem Denisova-Menschen, aber kann die Quelle nicht finden). Auf die Idee, sich mit sprachlosen Wesen zu paaren, wird wohl niemand gekommen sein. Man wird sich auch verbal verständigt haben. Wenn aber Sprachvermögen des Neandertalers ziemlich sicher ist, halte ich die Vermutung für gerechtfertigt, dass es eine Sprache vor dem Homo sapiens gab.

Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Die Genderungerechtigkeit gab es auch in diesen Sprachen und auch schon vor uns als Art
  2. Die Genderungerechtigkeit entstand erst bei uns irgendwann im Laufe der Zeit

Zur Hypothese 1: Die Genderungerechtigkeit gab es auch in diesen Sprachen und auch schon vor uns als Art

Wenn es die Genderungerechtigkeit in diesen verlorenen Sprachen seit mehr als 200.000 Jahren gab, muss sie einen tatsächlichen Machtkampf zwischen den Geschlechtern widerspiegeln. Denn das ist ja die Idee der gendergerechten Sprache: Es gebe eine aktive, bewusste und unbewusste Unterdrückung der Frau durch den Mann, die durch Gendergerechtigkeit abgeschafft werden soll. Also müsste es bei den Homo-Arten vor uns diese Unterdrückung gegeben haben.

Man kann sie nicht mehr fragen, Funde lassen keine Schlüsse zu. Was kann man tun, um diese Frage zu klären? Sich umsehen, ob es Hinweise auf solch einen Machtkampf zwischen den Geschlechtern woanders gibt. Unsere nahsten Verwandten sind Menschenaffen wie Schimpansen, die fröhlich vor sich hin kopulierenden Bonobos und Gorillas. Was sehen wir da? Wir sehen verschiedene Sozialstrukturen. Beispielsweise einen Pascha mit Harem. Was wir nicht sehen, ist, dass Männchen gegen Weibchen um die Führung kämpfen. Wir sehen, dass Männchen untereinander um die Führung kämpfen.

Warum ist das so? Wir Männchen produzieren billig, wenig aufwendig, sehr viele Reproduktions-Zellen, die wir, wenn man uns lässt, fröhlich herum verteilen. Die Weibchen produzieren wenige, große, aufwendige, Kraft kostende Reproduktions-Zellen unter großen Opfern wie häufigem Blutverlust, tragen dann den Nachwuchs aus und betreiben Brutpflege. Weil wir große Hirne haben, ist die Geburt risikoreich und dauert die Aufzucht lange. In dieser Zeit sind Weibchen und Nachwuchs in Gefahr. Männchen scharen sich um sie, um sie zu beschützen. Die Unterdrückung der Frau gibt es durchaus. Sie ist eine gesellschaftliche Pervertierung dieses Schutzverhaltens.

In der Natur finden wir überall alle möglichen sexuellen Rangordnungen und Verhaltensweisen. Wir finden aber nicht: einen intersexuellen Konkurrenz-Kampf um die Führung der Gruppe. Als Männchen Pascha zu sein ist nahe liegend. Das Männchen produziert viele einfache Reproduktions-Zellen, die Weibchen individuell wenige, denn aufwendige. Also muss eine erfolgreiche Population aus vielen Weibchen bestehen, braucht aber nur ein Männchen. Wenn es denn da bleiben darf, guckt es ständig in den Dschungel, ob sich Böswatze nähern, während der Harem Brutpflege betreibt. Wenn das Männchen seine Leistung nicht mehr bringt, die es jährlich in Kämpfen gegen andere Männchen beweisen muss, verliert es seinen Posten. Männchen sind  austauschbar.

Produziert das Weibchen viele Reproduktions-Zellen, ergibt sich in der Natur plötzlich ein anderes Bild: Eine Königin legt Eier, die auch hier austauschbaren Männchen kommen in großer Zahl zur Befruchtung.

Wie auch immer die frühzeitliche Sprachentwicklung in der Entfernung von Jahrhunderttausenden oder Jahrmillionen ausgesehen haben mag: Wir haben keinerlei Anlass zu vermuten, dass in den Ursprüngen der Sprachentstehung unsere Homo-Vorfahren eine Ausnahme waren und einen intersexuellen Machtkampf ausübten, den es sonst nicht gibt, der sich in der Sprache niedergeschlagen haben könnte.

Zur Hypothese 2: Die Genderungerechtigkeit entstand erst bei uns im Laufe der Zeit:

Das müssen wir getrennt betrachten:

Geschlechterkampf in der jüngeren Vorgeschichte?

Angesichts der unfassbar langen Zeit, in der wir existieren, können wir nur lächerlich wenig weit in der Sprachentwicklung zurück sehen, aber diese verhältnismäßig kurze Spanne ist absolut beeindruckend! Vor etwa 5.000 Jahren (EDIT: etwa 10.000 Jahren; ein Fehler, der mir beim Schreiben hätte auffallen müssen) lebte am Schwarzen Meer eine Bevölkerungsgruppe, die eine Sprache benutzte, die heute schlüssig als urindogermanische Stammsprache rekonstruiert werden kann. Weiter zurück kann man nicht blicken. Wir werden nie erfahren, wie sich die Erbauer von Göbekli Tepe, ganz zu schweigen von den nomadisierenden Jägern der Mammute in der europäischen Tundra, verständigten und wie die Sprache der Neandertaler klang.

Für unser Problem der Gendergerechtigkeit ist das aber nicht erforderlich! Denn diese Sprachen müssen vor der urindogermanischen gelegen haben und sie wird daraus hervorgegangen sein müssen. Die Frage lautet also: Finden wir in der urindogermanischen Sprache eine Genderungerechtigkeit?

Im Urindogermanischen gab es keinen bestimmten Artikel (der, die, das). Wie es beispielsweise das Latein beibehielt, erfüllten beugende Anhänge am Wort die erforderlichen Funktionen. Hier gab es zunächst genau zwei Formen von Nomina: Dinge, die Subjekt eines Satzes sein konnten, und Dinge, die das nicht sein konnten. Dinge, die nicht Subjekt eines Satzes sein konnten, waren Dinge, die selbst nichts tun konnten, sondern mit denen etwas getan wird oder eine Entwicklung oder Verlauf abbildeten. Subjekte eines Satzes fielen in das Standard-Genus. Dieses Standard-Genus wird heute “maskulin” genannt.

Es wird also unterstellt, dass diese Leute dachten, hey, alles ist männlich! Wir sind viel toller als Frauen und ihnen überlegen! So funktioniert Sprache aber nicht. Auch diese Menschen haben wie wir ein Sprachzentrum ererbt, das funktioniert, ohne dass wir echten Einblick hätten, wie. Wir können rekonstruieren, Annahmen untersuchen.

Das Sprachzentrum selbst hat keine Vorstellung von Mann und Frau. Das ist ihm komplett egal. Das Sprachzentrum regelt Sprache, nicht Gesellschaft oder Sex. Das Sprachzentrum arbeitet im Unbewussten. Wir haben deshalb ein Sprach-Gefühl. Niemand denkt beim Sprechen oder Schreiben aktiv ständig über Deklination, Konjugation etc. nach. Das ist ein deskriptives Verfahren, das seinen Sinn haben kann, wenn man jemanden in Fremdsprachen unterrichtet. Sprache selbst findet aber auf einer ähnlichen Ebene wie das Atmen, das man ja auch willentlich in gewissem Rahmen steuern und bewusst ausführen kann, automatisiert statt.

Das, was wir heute “Maskulinum” nennen, ist dieses alte Subjekt. Es ist das, was etwas tut. Deshalb ist das weibliche Geschlechtsorgan im Kamasutra, yónis, der (!) yónis. Grammatikalisch ist das Geschlechtsorgan der Frau im Sanskrit “männlich”. Als indogermanische Sprache hat diese unsere Genera. Wieso kommen die da so durcheinander? Kommen sie nicht: Yónis ist der “Halter” beim Akt und während der Schwangerschaft. Warum ist in unserer Sprache die Scheide weiblich? Haben wir besser aufgepasst, dass Frauen Scheiden haben? Nein. Das ist sie immer: Die Wasserscheide ist auch weiblich, denn da wird Wasser voneinander geschieden. Feminina sind wie Neutra Worte, die einen Verlauf oder das Ergebnis eines Ereignisses darstellen, oder aufgrund ihrer Endung vom Sprachgefühl her in diese Kategorie fallen. Das Mädchen ist keine Sache, die Nase ist so wenig weiblich wie die Gabel. Feminina sind nur dann “weiblich”, wenn sie sich ausdrücklich auf Weiblichkeit beziehen.

“Ich fühle mich nicht gut. Ich glaube ich habe mir einen Virus eingefangen.” – “Welcher Virus ist das, was meinst Du?” – “Welches (!) Virus!” Dem Kranken wünsche ich, dass er lange Zeit im Bett verbringen muss. Ekelhafte Besserwisserei. Virus ist ein Wort aus dem Lateinischen. Der Lateiner oder der gebildet scheinen Wollende weiß, dass Virus im Lateinischen ein Neutrum ist. Das ist es, weil es den Verlauf von Vergiftung und Schleimen beschreibt. Für uns fällt es im Sprachgefühl in den Standardgenus, den wir leider “männlich” nennen. “Der Virus” sagt man aus vernünftigem Sprachgefühl. “Das Virus” sagt man, weil man Bildung zeigen will.

Was meint Ihr? “Der Tempel” oder “das Tempel”? Das ist genau wie mit “Virus”: templum steht in Latein für “Abstecken, Abzirkeln, Abgrenzen” und ist ein Neutrum. Diese Vorstellung haben wir aber nicht. Wir sind keine Lateiner und unser Sprachzentrum erkennt die Tätigkeit dahinter nicht wie in “das Laufen”. Und, plumps, fällt “Tempel” in den Standardgenus. Zu recht. Wer jetzt käme und erzählen wollte, es müsse “das Tempel” heißen, ist jemand, der beim Schulsport immer als letzter gewählt und zu keiner Party eingeladen wurde. Zu recht.

Wie kommt die Vorstellung der “Männlichkeit” in die Sprache?

Ich habe leider vergessen, wie der griechische Philosoph hieß (ich schreibe das hier alles als Gelegenheitsbeschäftigung in meiner Freizeit zu meinem eigenen Vergnügen als Erholung und habe keine Quellen zur Hand; ich habe nur einmal kurz auf Wikipedia geguckt und hatte den sofortigen Impuls, den Autoren für seinen Quatsch würgen zu wollen). Aber jedenfalls war es eine Idee der klassischen Antike, die Genera in männlich, weiblich und sächlich einzuteilen.

Alles deutet darauf hin, dass die Vorstellungen zur Zeit, als urindogermanisch gesprochen worden ist, anders waren: Man (kommt aus dem gleichen Wortstamm wie homo und Mensch, der sich auf die Erde bezieht) sah sich als Bewohner der Erde im Gegensatz zu den Göttern, die keine “Erdlinge”, kein Homo, kein Mann, kein Mensch waren.

Test durch Sprachgefühl

Jetzt kann man ja sagen, alles schön und gut, Dietmar, aber trotzdem ist es so, dass das Maskulinum die Frauen unterdrücken hilft; und genau das wurde mir auf den Scienceblogs (!) vorgehalten. Von Wissenschaftlern.

Testen wir mal unser Sprachgefühl:

“Sehr geehrte Damen und Herren, ich begrüße Sie zu unserem Konzert!”

So banal begrüße ich, meine ich, nicht. Da fällt mir meist lustigeres ein. Aber formal alles super so. Aus Höflichkeit nenne ich die Damen zuerst, die Damen sind weiblich, die Herren männlich. Dazwischen liegt ein Kontinuum, das ich vollkommen in Ordnung finde, und jeder kann sich da einordnen, wie er veranlagt ist.

Dann begrüßt der Bürgermeister: “Liebe Bürgerinnen und Bürger, auch ich begrüße Sie zum Konzert!”

Das hat er nie so lächerlich gemacht! Ihm fällt immer etwas Lustiges und Herzliches ein. Abgesehen davon ist das formal falsch. Und jetzt kommt der sprachgefühlige Beweis dafür:

“Sehr geehrte Gästinnen und Gäste, herzlich willkommen!”

Gesehen? Wem da nicht der Draht aus der Mütze springt ist bereits so genderverblendet, dass ich hoffnungslos bin.

Erläuterung:

“Damen und Herren” bezeichnet ausdrücklich das Geschlecht der Zuhörer. “Bürger” ist aber der Oberbegriff für alle (!) in der Gemeinde mit Bürgerrechten ausgestatteten Bewohner. Das schließt die Frauen ein. Ebenso wie alle Blauäugigen, Krummbeinigen, Nasepopelnden etc. Man muss die nicht erwähnen, sie gehören dazu. Sprachlich müssten deshalb zuerst “Bürger” und dann “Bürgerinnen” als Bestandteil der Bürger genannt werden, wenn sie besonders erwähnt werden sollen. Das sagt unser Sprachzentrum, wenn es nicht vom Ideologen und seine Idiotie dauerbelästigt wird.

“Gast” ist ein eben solcher Oberbegriff, der noch nicht so verwurstet wurde und deshalb vielleicht eindeutiger fühlen lässt, wie unsinnig dieser Quatsch ist.

Schlussbemerkung

Wir müssen in Unterrichtsentwürfen “Schülerinnen und Schüler” schreiben und kürzen das mit “SuS” ab. Tun wir das nicht, unterdrücken wir die Mädchen und werden gerügt. Oder gewürgt. Das weiß ich nicht so genau.

Dieses Konzept geht davon aus, dass die Wortendung -er bei “Schüler” Männlichkeit andeutet, -in bei “Schülerin” Weiblichkeit. Nur ist auch in “Schülerin” das -er enthalten. Die “gendergerechte Sprache” geht also davon aus, dass ein “männliches” Wort durch eine angehängte Endung weiblich wird. Das Wort bleibt aber das Wort und das Sprachzentrum kennt kein Geschlecht. Nur die Bedeutung (!) wird auf den weiblichen Anteil spezifiziert, aber nicht das Wort geändert. “Schüler” ist 1. der Oberbegriff für alle, die beschult werden, und 2. bleibt dieses Wort im Standardgenus, auch wenn es die sprachliche Konkretisierung auf die weiblichen Schüler mit dem Wort “Schülerin” gibt. Würden die Endungen so funktionieren, wie es die “gendergerechte Sprache” gerne hätte, müsste es “Schüler” für die männlichen und “Schülin” für die weiblichen Schüler heißen. Tut es aber nicht, wie wir alle wissen.

Sprache funktioniert eben nicht so, wie es die Ideologen gerne hätten.

Die Kuh steht also auf dem Eis. Aber egal, wie toll die Idioten es finden, dass sie dort steht: sie wird dort nie anfangen zu grasen.

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