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Seit August 2018 arbeite ich als Pädagoge im öffentlichen Dienst und habe zugunsten dieser Tätigkeit meinen Beruf als Instrumentallehrer, Orchesterleiter, Musiker und Arrangeur/Komponist aufgegeben. (In der Deutschen Nationalbibliothek sind als eigene Kompositionen gelistet: Tangesque, Assoluta, Israelischer Tanz; Symphonietta rustica und Präludium und Fuge in G-Dur, weil sie in der Schweiz verlegt sind, nicht.)

Ich leite das 1. Orchester des Akkordeon-Vereins Winsen (Aller), für das ich gelegentlich noch arrangiere, und diese Seite dient jetzt vor allem der Präsentation dieses Klangkörpers.

Die Zeit der Pandemie verwende ich aufgrund meiner beruflichen Neuausrichtung zur Ausarbeitung meiner Unterrichtsinhalte. Ein sehr großer und im Gegensatz zu früher der wesentliche Teil meines heutigen Berufs besteht aus Sprachunterricht. Um diese Arbeit zu flankieren, habe ich auf dieser Homepage eine neue Seite “Gedanken zur Sprache” neben der ebenfalls neuen Seite “Gedanken zur Musik” in die Menüleiste gestellt, die ich ab diesem Wochenende mit weiteren Inhalten fülle. Die Seite wird mit den Artikeln in der entsprechend benannten Kommentarsektion verlinkt, sodass sie jederzeit, auch wenn sie  nicht mehr die neusten Texte sind, bequem aufgerufen werden können. Die Artikel werden das Ziel haben, Grundlagen und Inhalte meiner pädagogischen Arbeit auf diesem Gebiet darzustellen. Als Zielgruppe stelle ich mir interessierte und fortgeschrittene Schüler, begleitende Personen aus ihrem Umfeld und alle interessierten Mitleser hier vor.

Ich verwende auf dieser Homepage nicht die sogenannte “gendergerechte” Sprache, weil sie das Ergebnis einer Ideologie ist, die mit der Sprachwirklichkeit nichts zu tun hat. Zu diesem Thema habe ich einen Artikel geschrieben, um meine Haltung zu erklären. Wer sich beschweren möchte, kann das in der Kommentarsektion tun.

„Ich denke, dass die Kunst, und ich glaube das wirklich aus der Tiefe meines Herzens, je größer die Kunst einer Nation, je größer die Kunst und die darstellende Kunst, in der wir gemeinsam Erfahrungen in der Welt der Kunst teilen können – ich denke, das ist ein großer Heiler. Das tue ich wirklich, das tue ich wirklich. Ich denke, die Künste sind lebensnotwendig, ich denke, sie sind wichtig, ich denke, sie sind einzigartig den Menschen eigen und ich denke, derart wird immer ein Verlangen da sein, Liveauftritte miteinander zu erleben. Das tue ich wirklich.“ – David Suchet